Der Argentinische Ausnahmeskuller Ricardo Ibarra ist am 15. Dezember verstorben. Er litt an einer langjährigen Erkrankung, die sich in den letzten Monaten stark verschlimmert hatte. Nach seine aktiven Karriere widmete er sich weiterhin dem Rudern, zuletzt als Kontinental-Vertreter für Südamerika im Council der FISA. In dieser Position sorgte er zudem für die Weiterentwicklung des Ruderns auf seinem Heimat-Kontinent.