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| Olympiapark-Chef Spronk geht in Ruhestand |
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| Aus DOSB-Presse |
Bach: „Große Verdienste um nachhaltige Nutzung des olympischen Erbes“
(DOSB PRESSE) Ein Festakt mit mehr als 300 geladenen Gästen bildete am 25. Mai 2009 den würdigen Rahmen für den Abschied des langjährigen verdienten Geschäftsführers des Münchner Olympiaparks, Wilfrid Spronk. 1983 hatte Spronk als Pressechef im Olympiapark angefangen und war 1993 als Nachfolger von Werner Göhner zum Geschäftsführer aufgerückt. Mit Fußball, Leichtathletik, Sechs-Tage-Rennen und Open-Air-Konzerten verstand er es seither, Millionen von Menschen in den zu den Olympischen Spielen 1972 errichteten Park zu führen. „Wilfrid Spronk hat sich mit seinem erfolgreichen Konzept für die nachhaltige Nutzung des Münchner Olympiaparks große Verdienste um das Erbe der Olympischen Spiele 1972 erworben. Seine Kenntnisse und seine hervorragenden Kontakte waren darüber hinaus ungeheuer wertvoll für die Frühphase der Bewerbung Münchens um die Olympischen Winterspiele 2018“, erklärte DOSB-Präsident Thomas Bach. „Der Olympiapark ist ein ganz wichtiges Pfund für die Münchner Bewerbung. Hier wird olympisches Erbe gelebt“, schwärmt auch Spronk selbst und wünscht sich, die Eröffnungsfeier zu den Winterspielen 2018 als rüstiger Rentner im Olympiastadion erleben zu dürfen. „Wilfrid Spronks Verdienst ist es, den Olympiapark als attraktives Freizeitziel erhalten zu haben“, betonte auch Münchens Oberbürgermeister Christian Ude zum Abschied.
Wilfried Spronk war auch maßgeblich an der erolgreichen Bewerbung der Olympia-Regattabahn um die WM 2007 beteiligt, er vertrat gemeinsam mit OK-Präsident Bernd Schuhmacher die damalige Bewerbung auf dem internationalen Parkett.
Nachfolger Wilfrid Spronks ist Ralph Huber, bisheriger Veranstaltungs-Leiter und ehemaliger Manager der Dortmunder Westfalenhalle.
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