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| Leistungssport |
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| Sportstars erfreut über Peking-Outfit |
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| Aus vid-Pressedienst |
Düsseldorf (sid) Viel Lob gab es für das künftige Olympia-Outfit, das 100 Tage vor dem Auftakt in Peking (8. bis 24. August) in der Modemetropole Düsseldorf präsentiert wurde. Die Ausrüstung für die rund 450 bis 470 Athleten der deutschen Olympiamannschaft besteht aus 63 Teilen, wurde in Farbe, Material und Schnitt den klimatischen Verhältnissen angepasst und kostet jeweils über 3000 Euro. Inklusive der Bekleidung für rund 300 Betreuer und Offizielle wird sie rund die Hälfte der fünf Millionen Euro ausmachen, die das deutsche Unternehmen Olympia kostet. "Die Ausstattung unserer Athleten entspricht höchsten Ansprüchen, sowohl den modischen Aspekt betreffend als auch die Funktionalität", erklärte Thomas Bach, Präsident des Deutschen Olympischen Sport-Bundes (DOSB). "Sie berücksichtigt natürlich die Witterungsbedingungen, die wir im August in Peking erwarten müssen", ergänzte DOSB-Generaldirektor Michael Vesper, Chef de Mission in Peking. Vesper bekräftigte die drei Ziele des DOSB: "Wir wollen sportlich mindestens so gut abschneiden wie 2004. Wir wollen mit sauberen Mitteln erfolgreich sein, ohne Doping und Manipulation. Und wir wollen würdevolle Vertreter unseres Landes sein." Dazu gehört auch ein gelungener Dress. "Ausgesprochen schön", fand Stabhochspringer Danny Ecker (Leverkusen), der zusammen mit Schwimm-Europarekordler Helge Meeuw und Florett-Weltmeister Peter Joppich den Wettkampf-Dress präsentierte. Damen und Herren werden im Wettkampf in einem klassischen modernen Look in Schwarz und Weiß von Sportartikelhersteller adidas (seit 1928 bei Olympia) auftreten. Der offizielle Anzug der Herren (Bäumler) besteht aus einem silberfarbenen Leinenanzug mit weißer Hose. Die Damen tragen außerhalb des Wettkampfs ein orangerot-weißes Outfit (Betty Barclay). "Gefällt mir gut", sagte die Kölner Hockey-Olympiasiegerin Marion Rodewald, die die Kleidung zusammen mit Speerwurf-Europameisterin Steffi Nerius (Leverkusen) sowie Paralympicssiegerin Kirsten Bruhn (Schwimmen/Neumünster) über den Laufstieg trug. Erstmals werden auch die Teilnehmer der vier Wochen später beginnenden Paralympics zusammen mit den Olympioniken ausgestattet.
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