Der Deutschland-Achter wird nicht bei der Royal Henley Regatta (6.-8. Juli) starten. Bundestrainer Dieter Grahn hat sich dazu entschieden, stattdessen eine intensive Trainingsphase am Ruderleistungszentrum in Dortmund durchzuführen.
"Die Mannschaft wirkte in Amsterdam müde und ist durch den nicht optimalen Start in die Saison ein bisschen verunsichert. Da macht es mehr Sinn, dass wir konzentriert und in Ruhe an unseren Schwächen arbeiten", sagte Grahn. Den nächsten Wettkampf bestreitet der Deutschland-Achter beim Weltcup-Finale in Luzern (13.-15. Juli). Erst danach will Grahn die Mannschaft nominieren, die auch bei der WM in München an den Start gehen soll.
"Ich unterstütze diese Entscheidung voll. Denn wenn man am Freitag bereits in Henley ausscheidet, sitzt man das ganze Wochenende in London fest und kann nicht trainieren", sagte Stützpunktleiter Klaus Walkenhorst, der die Flüge bereits storniert hat.



