Neue Rekordzeit -
Erfolg für Deutsche
Das Head-of-the-River für die Achter in London jährlich im März ist inzwischen in Deutschland ein fester Bestandteil im Regattakalender der Vereine. Im November findet das gleiche Rennen für Vierer-Mannschaften statt und in diesem Jahr gab es dabei herrausragende Ergebnisse.
Olympiasieger Iztok Cop (Slowenien), der amtierende Einer-Weltmeister Mahe Drysdale (Neuseeland) sowie die britischen Top-Skuller Alan Campbell und Mike Hennessy hatten sich im Doppelvierer (unser Bild) zusammengesetzt und fuhren in 17:21 min. einen neuen Streckenrekord heraus. Dabei schlugen sie die Mannschaft von Leander mit vier weiteren britischen Top-Skullern. Die Leander-Crew startete als erste der über 500 teilnehmernden Mannschaften ins Rennen gegen die Uhr, wurde aber auf der zweiten Streckenhälfte von den vier Internationalen, die für die Tideway Skullers am Start waren, eingeholt. Sie unterboten den acht Jahre alten Streckenrekord in diesem Rennen, das zum 52. Mal ausgetragen wurde.
Einen großen Erfolg gab es für Thorsten Engelmann (Berlin) und Sebastian Schulte (Wiesbaden), die zusammen mit Kieran West und Tom James im Vierer-mit für die Cambridge-University am Start waren. Sie schlugen das Boot von Leander, in dem mit Steve Williams, Alex Partridge und Peter Reed immerhin drei der amtierenden Weltmeister aus dem britischen Vierer-ohne saßen.
Mehr zum Rennen und alle Ergebnisse unter
www.hor4s.org.uk