Für den Deutschlandachter gab es nach seiner Umbesetzung und nur wenigen gemeinsamen Trainingskilometer in diesem jahr in Henley leider keine Titelverteidigung. Bereits im Halbfinale am Samstag schied die Truppe von Bundestrainer Dieter Grahn gegen die Mannschaft aus den Niederlanden aus. Das Oranje-Team setzte sich dann am Sonntag gegen die britischen Gastgeber deutlich mit einer dreiviertel Länge durch.
Von den wenigen deutschen Booten, die diesmal in Henley dabei waren, konnte sich keines auf den vorderen Plätzen etablieren.
Besonders im Mittelpunkt standen die Einer-Rennen. Hier siegte bei den Männern der amtierende Weltmeistert Mahe Drysdale (NZL) vor dem Briten Palmer, bei den Frauen setzte sich die Französin Sophie Balmary gegen die Niederländerin Marit van Eupen durch.
Prominenter Ehrengast in diesem Jahr in Henley war IOC-Präsident Jaques Rogge, der auch die abschliessenden Siegerehrungen vornahm.
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