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September 2014




Schwerpunkte des aktuellen Heftes:
  • Ruder-WM in Amsterdam
  • Junioren-WM in Hamburg
  • Dresden: Wasserwandern mit Kultur
  • u.v.m.
WM in Amsterdam
Die Trauben hängen immer höher
Arie van Beeveren (Text) und Detlev Seyb (Fotos)

Weltmeisterschaften sind der Höhepunkt der Wettkampfsaison. Darauf waren an der in den 1930er Jahren künstlich angelegten, mehrfach aus- und umgebauten Boosbaan in Amsterdam alle eingestellt: die Mannschaften und ihre Trainer, die Zuschauer, die am Abschlusstag „prominente Verstärkung“ durch König Willem-Alexander und seine Gattin, Königin Maxima, bekamen und auch der Wettergott. Der allerdings nicht immer. Böiger Seitenwind ließ die Befürchtungen von der windanfälligen Strecke wahr werden. Nicht immer gab es faire Bedingungen, so dass die FISA durch Setzen der Bahnen reagieren musste. Dass dies am Finalsonntag nicht geschah, löste vor allem bei den betroffenen Mannschaften großen Unmut aus.

Junioren-WM in Hamburg
Das ist ein sehr guter Jahrgang
Martin Tischer (Text) und Detlev Seyb (Foto)

Zwei Bemerkungen zu den diesjährigen Junioren-Weltmeisterschaften in Hamburg seien dem Bericht vorangestellt: Zum einen erlebten Aktive, Trainer und die zahlreichen Zuschauer an der Regattastrecke in Allermöhe ausgezeichnet organisierte und auf einem Topniveau abgelaufene Welttitelkämpfe des Rudernachwuchses. Die Hansestadt ist mit dieser Regatta dem Bestreben, einmal eine A-WM an die Alster zu holen, einen großen Schritt näher gekommen. „Das OK in Hamburg hat einmal mehr gezeigt, dass es große Events stemmen kann", würdigte auch DRV-Vorsitzender Siegfried Kaidel das Engagement des Allgemeinen Alsterclub/Norddeutscher Rudererbund. „Hier steht die Stadt zu unserem Sport." Auch aus Sicht des DRV-Vorsitzenden hat Hamburg das Zeug, eine A-Weltmeisterschaft auszurichten. „Eine Bewerbung würde der DRV in jedem Fall unterstützen."

Dresden
Wasserwandern mit Kultur

Karla Kallauch

Die Elbe wird bei Wassersportlern immer beliebter. Der zweitgrößte deutsche Fluss begeistert in Sachsen besonders wegen seiner landschaftlichen Schönheit. Von der Quelle in Tschechien kommend, grüßt die Nationalparkregion Sächsische Schweiz die Segler, Paddler und Motorschiffer mit Orten wie Bad Schandau, Königstein, dem Kurort Rathen und Stadt Wehlen sowie steil emporragenden Sandsteinfelsen.


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